
Wölflingsstufe
(ab 6 Jahren)
Die Wölflinge entdecken vor allem ihr alltägliches Umfeld und versuchen, es nach ihren Wünschen zu gestalten.
Treffen: Dienstag 17:30 – 19:00 Uhr
Leiter: Timo Bolle & Andrea Overkamp

Jungpfadfinderstufe
(ab 9 Jahren)
Ab 9 Jahren kann man Jungpfadfinder*in werden. In der Jungpfadfinderstufe dreht sich alles um Abenteuer.
Treffen: Montag 17:30 – 19:00 Uhr
Leiter: Nina Edmondson

Pfadistufe
(ab 12 Jahren)
Die Mitgliedschaft in der Pfadistufe beginnt frühestens mit 12 Jahren. Pfadfinder*innen wagen viel.
Treffen: Montag 17:30 – 19:00 Uhr
Leiter: Ole Freudling

Roverstufe
(ab 15 Jahren)
Rover*innen sind unterwegs – nicht nur zu verschiedenen Orten, sondern auch auf dem Weg zu sich selbst.
Treffen: Montag 19:00 – 20:30 Uhr
Leiter: Christoph Tilch
Das pfadfinderische Leben in der DPSG findet in vier Altersstufen statt:
Die Wölflingsstufe beginnt frühestens mit 6 Jahren und endet spätestens mit 10. Die Mitgliedschaft in der Jungpfadfinderstufe beginnt etwa mit 9 und endet mit 13 Jahren. Die Pfadfinderstufe begrüßt junge Menschen zwischen 12 und 16. Die Altersstufe Rover beginnt in etwa mit 15 Jahren und wird spätestens mit 20 Jahren verlassen. Stämme können mit Bibergruppen ein Angebot schaffen, bei dem Kinder bereits vor der Wölflingsstufe Pfadfinden erleben können. Ab dem Alter von 4 Jahren können Mädchen und Jungen Mitglied in Bibergruppen werden.
Die oben genannten Altersspannen sind eine Orientierung, wann der richtige Zeitpunkt für die Kinder und Jugendlichen ist, um die Stufe zu wechseln. Gemäß des Leitsatzes „Look at the child!” von Baden-Powell wird bei der Entscheidung, wann der richtige Zeitpunkt für einen Stufenwechsel ist, auch die individuelle Entwicklung jedes Kindes und jeder*jedes Jugendlichen berücksichtigt.
In jeder Altersgruppe begleiten Teams von erwachsenen Frauen und Männern ab 18 Jahren die jungen Menschen als Leiterinnen und Leiter. Und das machen wir ehrenamtlich.
Soziales Verhalten
Die Gruppen der jeweiligen Stufen ermöglichen altersgerechte Erlebnisse und Erfahrungen. Entsprechend ihrem Alter und Entwicklungsstand wechseln die Kinder und Jugendlichen die Altersstufe. So können die Kinder und Jugendlichen sich immer wieder in eine neue Gruppe einfügen und eine neue Rolle einnehmen.
Für ein starkes Selbstwertgefühl
In regelmäßigen Abständen verlassen Kinder eine Gruppe und neue Kinder kommen hinzu. Die Struktur der Gruppe wandelt sich. Das unterscheidet Pfadfinden von der Schule und ist wichtig zum Erlernen von sozialem Verhalten. In der Schule steht das vermittelte Wissen im Vordergrund und dafür ist es sinnvoll, in einer langen gleichbleibenden Gruppe zu lernen. Beim Pfadfinden aber kommt es auf die Entwicklung der Persönlichkeit und das Erlenen eines starken Selbstwertgefühls an. Das gelingt besonders dann, wenn ältere schon erfahrene Mitglieder der Gruppe es den jüngeren Mitgliedern vorleben. Dadurch, dass die Kinder sich immer wieder in einer neuen Gruppe wiederfinden, lernen sie, sich auf neue Menschen und neue Situationen einzulassen.

